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Trampling

Trampling

Be-trete mich mit Deinen Füßen

Trampling kommt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt „trampeln“ oder auch „zerstampfen“.

Es bedeutet, dass sich die Lady oder Herrin mit ihrem eigenen Körpergewicht, meist direkt mit den blanken Füßen oder mit Schuhen oder aber auch in High Heels gekleideten Füßen, gezielt auf den Körper des Unterwürfigen steigt und das Gewicht und damit den Druck bewusst und kontrolliert verstärkt. Dies verdeutlicht einmal sinnbildlich und auch mental die Position der Herrin und des Sklaven und bringt bei der Unterlage körperliche und mentale Zustände hervor, die er sonst nicht oder nur selten erleben darf.

Diese Spielart der Erotik setzt bei der Trampling-Lady anatomische Grundkenntnisse voraus, einen guten Gleichgewichtssinn und die nötige Wahrnehmungsfähigkeit für das Befinden des Trampling-Sklaven.

 

Was ist Trampling ?

Für den passiven Part kann dabei das Spüren des Gewichts wichtig sein, die zeitweise Atemnot, die Bein- oder Fußerotik oder eben auch die devote Geste und der Zustand des Ausgeliefertseins. Um physische, weibliche Dominanz zu erfahren, ist Trampling eine sehr direkte Methode, denn bei kaum einer anderen Tat ist die Frau körperlich derart überlegen.

Das Machtgefühl ist hier für die dominante Lady unmittelbar spürbar. Ein einziger Tritt in den Kehlkopf genügt, um den Liegenden zu töten. Das Gemisch aus physischer und psychischer Überlegenheit löst beim Trampling-Unterlegenen einen erotischen Reiz aus, der während der Session nicht selten zum erotischen Höhenflügen und einem erigierten Penis führt.

 

Trampling auf dem gesamten Körper

Die Trampling-Lady steigt langsam auf den Körper des sogenannten „Teppichs“ und läuft auf ihm herum oder bleibt an guten Stellen stehen. Erfahrene Trampling-Aktive wissen, dass sich weiche Stellen wie Bauchraum und Unterleib am besten eignen. Der Bottom kann den Standpunkt der Lady unterstützen, indem er mit ihrer Erlaubnis die Beine ergreift, diese streichelt oder sich um ihre Füße bemüht. Trampling ist oft eng an Fußerotik gekoppelt und besonders barfuß oder in Nylons ratsam, denn hier spürt die Trampling-Herrin am besten, wie sich ihre Unterlage verhält. Ein guter Teppich wird still halten und das Gewicht der Frau genießen.

Der Blick von unten nach oben, an ihren Beinen entlang, ggf. unter ihren Rock, bei gleichzeitigem Aushalten ihres Drucks, lässt ihn zudem deutlich ihre Macht spüren. Das Vertrauen eines Teppich, sich unter die dominanten Trampling-Füße zu begeben, ist gleichzeitig Unterwerfung.

Auch mit High Heels oder Stiefeln kann eine Lady trampeln. Schuhe mit breitem Absatz eignen sich besser, denn die Intensität des Drucks wird durch die Stiefelabsätze noch gesteigert.

 

Trampling auf Körperteilen

Nicht nur der Gesamtkörper fällt in den Bereich Trampling, auch einzelne Körperteile wie z.B. die Hände eines Sklaven können als Bestrafungsmaßnahme mit Füßen oder High Heels getreten werden. Auch der Penis kann einzeln behandelt werden (siehe CBT).

Den Fuß mitsamt Gewicht auf das Gesicht des Unterwürfigen zu pressen ist eine besondere Machtmaßnahme. Hierbei sollte aber eine sehr langsame Gewichtsverlagerung statt finden. Fußfetischisten genießen das Fuß-Trampling besonders, bei dem sie auch noch den Fuß-Geruch ihrer Herrin inhalieren dürfen.

 

Abdrücke als Auszeichnungen

Besonders Blockabsätze von Stiefeln oder High Heels hinterlassen Abdrücke auf dem Bauch oder Rücken des Trampling-Bottoms. Sichelförmige, rote Kerben kennzeichnen deutlich, dass die Lady sich den Teppich untertan gemacht hat. Oft tragen die Teppiche diese Zeichen, die nach einigen Tagen wieder verschwinden, voller Stolz wie eine Auszeichnung.

Diese durch das Trampling verursachten Spuren auf der Haut der Unterlage bleiben oft noch tagelang sichtbar und werden beim Anblick oder den nachhallenden, leichten Schmerzen der Abdruckstelle an die Trampling-Session erinnern, was auch die erotischen Gelüste manchmal nachhaltig mächtig aufwallen lässt.

 

Gefahren des Trampling

Um Verletzungen und Brüche zu vermeiden, sollten einige Partien grundsätzlich ausgespart werden, z.B. Hals, Brustbein, Gelenke, Kopf, Wirbelsäule und bei besonders mageren Männern auch Arme und Beine. Grundsätzlich sollte beim Trampeln höchstmögliche Vorsicht geboten sein, die Grenzen des jeweiligen Trampling-Partners gewahrt und langsam mit dem Trampling gestartet werden. Am besten legt sich der zu Trampelnde auf den Boden oder eine andere stabile Unterlage, damit die Trampling-Dame möglichst gut das Gleichgewicht halten kann. So wird ein Umknicken mit dem Fuß bestmöglich vermieden.

Hinweis: Keine Femdom oder Domina bricht sich einen Zacken aus ihrer herrschaftlichen Krone, wenn sie sich beim Trampling z.B. an der Wand oder einer Stuhl-Lehne fest hält.

Im Gegenteil: Sicherheitsvorsorge im Umgang mit sich selbst und dem Ausgelieferten zeugt von Intelligenz und Besonnenheit und ermöglicht erst eine sorgenfreie Trampling-Session, die Spaß macht und nicht im Krankenhaus endet.

 

Verwandte Themen: FußerotikCBT

 

 

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